Unser Team

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Antonia

Mir gefällt alles, was Spaß macht und Lachen ist meine Lieblingsbeschäftigung. Doch lesen, schreiben, basteln, wandern, fotografieren und neue Dinge ausprobieren gehören auch dazu. Mein morgendlicher Kaffee ist mir wichtig, doch für meine Freunde kann ich auch mal darauf verzichten. Außerdem liebe ich Schokolade, Sonne und gute Gespräche. Wer mich kennt, weiß, dass, wenn mal Not am Mann ist, man immer auf mich zählen kann. Und weil ich`s ziemlich schwierig finde, mich selbst zu beschreiben, solltet ihr euch einfach selbst ein Bild von mir machen! ;-)

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Sonja

Mein Name ist Sonja Grünauer und ich bin 18 Jahre alt. Ich habe einen älteren Bruder und eine jüngere Halbschwester und lebe in einer Patchworkfamilie. Im Juli dieses Jahres habe ich mein  Abitur abgelegt. Ich gehörte zum ersten G8 Jahrgang, was bedeutet, dass ich meistens an drei bis vier Nachmittagen zusätzlich Unterricht hatte. Meine Lieblingsfächer waren Kunst, Klavier und Dramatisches Gestalten. Aber mit Latein konnte ich mich nicht anfreunden.

In meiner Freizeit beschäftige  ich mich am liebsten mit Fotografieren, Malen und Klavier spielen.  Bis vor einem Jahr  sang ich in einer Rock-Band, mit der ich einige Auftritte in Coburger Kneipen erlebte.  Im Schulmusical „Schools will rock you“ hatte ich die Gesangsrolle der bösen „Killer Queen“ und konnte so mal den komplett gegenteiligen Charakter meiner Person ausprobieren.

Beschreiben würde ich mich als lebensfreudigen, kreativen und gutgelaunten Menschen, der gerne zusammen mit Freunden etwas unternimmt. Wenn wir uns beispielsweise verrückte und kreative Geschenke ausdenken, haben wir oft viel zu lachen, da es vom Geschichtenschreiben, über Fotomontage, bis zum Tigernachthemd gelangen kann.

Jetzt freue ich mich am meisten auf ein spannendes und abwechslungsreiches Freiwilliges Soziales Jahr.

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Riccarda

Die Geschichte beginnt mit einem Versprechen Weihnachten 1992. Brigitte und Norbert Lutter saßen mit ihrer zweijährigen Tochter Laura zu einem Weihnachtskaffe in der Stube bei den Großeltern in Lichtenfels. Sie erfreuen die alten Herrschaften mit der Nachricht, dass sie Mitte Juni nochmals Großeltern werden würden. „Diesmal wird`s abba a Buu!“, forderte Opa Richard. Die Eltern konnten darüber noch keine Aussage machen, versprachen dem Großvater aber: „Wenn`s wieder a Madla wird benennen wir sie nach dir – Riccarda!“

So wurde also mein Name geboren. Da mein Vater Italienfan war, musste es natürlich auch noch die selten gebrauchte Schreibvariante mit ``cc`` sein. Am 15. Juni 1993 kam ich dann, glatzköpfig und rund, zur Welt. Mein späterer Spitzname Buschkopf verrät, dass dies nicht so blieb. Kurz nachdem ich dann das Laufen gelernt hatte gab es auch schon die ersten Andeutungen meines späteren Sporttalents: regelmäßig schob ich meine drei Jahre ältere Schwester in meinem Buggy spazieren.

Pünktlich zu meinem Eintritt in den Kindergarten mit drei Jahren änderte sich mein Leben wesentlich: mein Bruder Raphael kam auf die Welt und so wurde ich vom Nesthäkchen zum Sandwich- Kind. Was dies bedeutet braucht an dieser Stelle nicht weiter ausgeführt zu werden:) Ein paar Jahre später wurde ich eingeschult, spielte das obligatorische Musikinstrument Blockflöte, wurde Ministrant, lief beim Triathlon mit und übte mein Buddeltalent in der Garten- AG meiner Grundschule.

Im Jahr 2003 wechselte ich dann auf das Albert- Schweizer- Gymnasium Erlangen. Als G8- Versuchskaninchen war eine stressige Schullaufbahn vorprogrammiert. Trotz allem nahm ich mir die Zeit für Freunde und meine große Leidenschaft Volleyball: Training dreimal die Woche und Turniere bzw. Spiele am Wochenende waren Pflichtprogramm. Nach der Firmung engagierte ich mich außerdem zunehmend für den Arbeitskreis Jugend meiner Gemeinde und nahm an Gruppenleiterschulungen teil.

Aber auch diese acht Jahre habe ich irgendwie überlebt und im Juli dieses Jahres das Zeugnis der Allgemeinen Hochschulreife erhalten.

Jetzt freue ich mich auf mein Freiwilliges Soziales Jahr ohne Schulstress und voller neuer Erfahrungen im Jugendkulturtreff IMMER HIN.

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