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 e.g.o.n. | es geht ohne namen | theatergruppe des IMMER HIN
Leitung: Judith Müller-Reichert

e.g.o.n. trifft sich im aktuellen Semester immer Mittwoch Abend im IMMER HIN

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e.g.o.n. präsentiert: „Prometheus oder Die Abschaffung der Götter“ von Manuel Müller

Regie: Judi Müller-Reichert

Tagaus, tagein leben die Götter ihr beschauliches Götterdasein auf dem Olymp. Es könnte alles so friedlich und angenehm dekadent sein, wären da nicht Prometheus und sein neuestes Werk: die „Menschen“, wie er sie nennt …

Mit der Inszenierung der Tragikomödie „Prometheus – oder: Die Abschaffung der Götter“ bringt e.g.o.n. im Mai ein Theaterstück aus der Feder des e.g.o.n.-Mitbegründers Manuel Müller in die Alte Seilerei. 2003 in Bamberg uraufgeführt, erzählt das Bühnenwerk eine Geschichte von Fortschritt, Intrigen, Verehrung und Macht, aber auch von Verantwortung, Loyalität und davon, die Zukunft im Blick zu haben. Für die aktuelle Neuauflage wurde der Text vom Autor aktualisiert und in Zusammenarbeit mit Regisseurin Judi Müller-Reichert an das bestehende Ensemble angepasst. Das Aufeinander-Treffen der Charaktere aus der griechischen Mythologie mit der sich rasch entwickelnden Menschheit wird musikalisch von „egonymous“ unter der Leitung von Jörg Rappl untermalt.

Das Publikum erwartet ein unterhaltsamer und überraschender Theaterabend, der in fröhlicher e.g.o.n.-Manier zum Schmunzeln, Nachdenken und Lachen einlädt.

Wie gewohnt spielt e.g.o.n. mit freiem Eintritt und bittet das Publikum zur Unkostendeckung um einen finanziellen Beitrag. Unterstützt wird e.g.o.n. durch die Kulturförderung der Stadt Bamberg.

Die Termine im Überblick:

e.g.o.n. präsentiert: „Prometheus – oder: Die Abschaffung der Götter“ (M. Müller)

Mittwoch, 9. Mai
Mittwoch, 16. Mai
Donnerstag, 17. Mai
Freitag, 18. Mai

Beginn: 19.30 Uhr | Einlass 19.00 Uhr | Alte Seilerei

 

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Die bisher produzierten e.g.o.n. Trailer findet ihr auf YouTube.

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Bislang erfreute e.g.o.n. mit folgenden Stücken:

„Prometheus“ von Manuel Müller (Dezember 2003)

„Romulus der Große“ von Friedrich Dürrenmatt (Juni 2005)

„Der nackte Wahnsinn“ von Michael Frayn (Juli 2006)

„…und dann gabs keines mehr“ von Agatha Christie (Februar 2007)

„Arsen und Spitzenhäubchen“ von Joseph Kesselring (Juni 2007)

„Konfusionen“ von Alan Ayckbourn (Juni 2008)

„Gretchen 89ff“ von Lutz Hübner (Juni 2009)

„Schlafzimmergäste“ von Alan Ayckbourn (Juni 2010)

„Fünf im gleichen Kleid“ von Alan Ball (Januar 2011)

„Frankensteins Kinder“ von David Carlin (November/Dezember 2011)

„Alice“ nach Lewis Carroll (Frühjahr 2012)

„Doppeltüren“ von Alan Ayckbourn (Frühjahr 2013)

„Extremities“ von William Mastrosimone (Januar/Februar 2014)

„Der Zauberer von Oz“ nach Lyman Frank Baum (Juni/Juli 2014)

„8 Frauen“ von Robert Thomas (November 2014)

„Ein Sommernachtstraum(a)“ nach William Shakespeare (Juli 2015)

„Beautiful Bodies“ von Laura Shaine Cunningham (Januar 2016)

„Die Dreigroschenoper“ von Bertolt Brecht mit Musik von Kurt Weill (Juli 2016)

„Der Gott des Gemetzels“ von Yasmina Reza (Dezember 2016)

„Die Nashörner“ von Eugène Ionesco (Mai 2017)

„Die zwölfte Nacht oder Was ihr wollt“ von William Shakespeare (Juni/Juli 2017)

„Geschlossene Gesellschaft von Jean-Paul Sartre (November 2017)

„Die zwölf Geschworenen“ von Reginald Rose – Regie: Ralf Bergner-Köther (März 2018)

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