e.g.o.n.

e.g.o.n präsentiert: MOMO (von Michael Ende)


Mittlerweile ist es Tradition, dass e.g.o.n. im Sommer in den Hain zu einer OpenAir-Theatervorstellung einlädt und viele Kulturbegeisterte von Nah und Fern mit Freude diesem Ruf folgen. In den letzten 1,5 Jahren ist vieles ein bisschen anders als gewohnt und doch möchte die Theatergruppe des IMMER HIN an dieser Tradition festhalten und freut sich im Rahmen des Bamberg-Festivals auf der Jahnwiese eine Möglichkeit gefunden zu haben, nach der Pause im letzten Jahr nun Michael Endes Kult-Geschichte „Momo“ auf die Freilicht-Bühne zu bringen: die seltsame Geschichte von den Zeit-Dieben und von dem Kind, das den Menschen die gestohlene Zeit zurückbrachte. 
In einem kleinen Städtchen im Süden geht alles seinen beschaulichen Gang. Eines Tages zieht ein kleines Mädchen namens Momo im nahegelegenen Amphitheater ein. Mit ihrer besonderen Gabe, sehr gut zuhören zu können, bereichert sie den Alltag der Dorfbewohner und hilft ihnen, ihre Probleme zu lösen. Bis eines Tages die grauen Herren der Zeitsparkasse auftauchen: Sie beginnen, die Menschen zu überzeugen, dass sie ihr Leben effizienter gestalten, weniger Zeit vertrödeln und mehr Zeit sparen müssen. Die Erwachsenen werden gehetzter, getriebener, sparen Zeit, wo immer es geht und sind so gar nicht mehr sie selbst. Doch was passiert mit der gesparten Zeit? Die grauen Herren versprechen, sie aufzubewahren und es soll sogar noch Zinsen geben. Dass dem nicht so ist, erfährt Momo als sie von der sprechenden Schildkröte Kassiopeia abgeholt und zu Hora gebracht wird. Hora verwaltet die Zeit, die den Menschen in Form von Stundenblumen zugeteilt ist, jede Stunde ist ein Gruß von Hora. Die grauen Herren hingegen rauben die Zeit der Menschen und drehen sich Zigarren aus den Blüten der Stundenblumen. Um zu existieren, müssen sie diese rauchen – und der Rauch dieser Zigarren vergiftet die Zeit der Menschen und deren Herzen. Schafft es Momo mit Kassiopeias Hilfe, die grauen Herren aufzuhalten und so ihren lieben Freunden Gigi Fremdenführer, Beppo Straßenkehrer, dem Wirt Nino, seiner Frau Liliana, Friseur Fusi, Maurer Nicola und natürlich den Kindern zu helfen?
Michael Endes „Momo“ unter der Regie von Noemi Labusch und Judi Müller-Reichert ist ein Erlebnis für Groß und Klein, Jung und Alt, Erwachsene und Kinder.  Am Sonntag, 11.7. erwartet das Publikum um 16.30 Uhr beim Festival auf der Jahnwiese eine charakterstarke Inszenierung eines absoluten Lieblingsbuches des Regie-Duos, die zum Mitfiebern, Schmunzeln, Lachen und auch zum Nachdenken anregt.
Wie gewohnt spielt e.g.o.n mit freiem Eintritt und bittet zur Unkostendeckung das Publikum um einen finanziellen Beitrag, damit Bambergs älteste ehrenamtlich agierende Theatergruppe auch zukünftig an diesem Konzept festhalten kann. Eine Reservierung ist erforderlich.

Das Wichtigste in Kürze:
e.g.o.n. präsentiert: MOMO (von Michael Ende) Regie: Noemi Labusch & Judi Müller-Reichert Wann: Sonntag, 11.7.21,  Einlass: 15.30 Uhr Beginn: 16.30 Uhr Wo: Jahnwiese | Bamberg-Festival Eintritt frei, Reservierung erforderlich!

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 e.g.o.n. | es geht ohne namen | theatergruppe des IMMER HIN
Leitung: Judith Müller-Reichert

e.g.o.n. trifft sich im aktuellen Semester immer Mittwoch Abend im IMMER HIN

Fragen? Mail (egon@immerhin.de) oder Facebook

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e.g.o.n. präsentiert: „Zeit der Schuldlosen“ von Siegfried Lenz

Die mutmaßlich am längsten existierende Laientheatergruppe Bambergs bringt mit „Zeit der Unschuld“ von Sigfried Lenz ihr mittlerweile 28. Stück auf die Bühne. Wie immer erwartet euch garantierter Theatergenuss auf hohem Niveau.

Eine fiktive Diktatur. Ein Attentäter. Neun Unschuldige. Eine Gefängniszelle.

Um die Namen seiner im Untergrund agierenden Komplizen zu erfahren, sperrt der Regierenden Diktator den Attentäter zusammen mit neun mitten aus dem Leben gerissenen Bürgern ein. Der Auftrag an die neun: Das zu schaffen, was der Polizei selbst mit Folter nicht gelang. Die Mittel: ihnen überlassen.

Siegfried Lenz‘ systemkritisches Schauspiel geht unter die Haut und thematisiert Schuld und Gerechtigkeit in einer Zeit der Gewalt.

Mit ihrer 28. Inszenierung wagt sich e.g.o.n., die Theatergruppe des IMMER HIN unter der Regie von Evi Plötz an ein nervenaufreibendes, spannendes und mitunter bedrückendes Stück, dem es auch 60 Jahre nach Veröffentlichung nicht an Aktualität mangelt.

Am 5., 7., 8. und 10. März erwartet das Publikum eine anspruchsvolle, charakterstarke Aufführung, die vor allem zum Nachdenken anregt, doch sicher auch das ein oder andere Schmunzeln entlocken wird.

Wie gewohnt spielt e.g.o.n. mit freiem Eintritt und bittet das Publikum zur Unkostendeckung um einen finanziellen Beitrag, damit Bambergs älteste, ehrenamtlich agierende Theatergruppe auch zukünftig an diesem Konzept festhalten kann.

Einlass an allen Tagen ist um 19:00 Uhr. Es gibt einen kleinen Vorraum, sodass auch frühe Gäste nicht im Freien warten müssen. In der Pause werden Getränke durch das Ku-Fa Team verkauft.

Das wichtigste in Kürze:

e.g.o.n. präsentiert die Zeit der Schuldlosen (von S. Lenz)

  • Donnerstag 05. März
  • Samstag 07. März
  • Sonntag 08. März
  • Dienstag 10. März
  • jeweils um 19:30 Uhr (Einlass um 19:00 Uhr)
  • in der KULTURFABRIK (Ohmstraße 3, 96050 Bamberg)

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Die bisher produzierten e.g.o.n. Trailer findet ihr auf YouTube!

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Bislang erfreute e.g.o.n. mit folgenden Stücken:

„Prometheus oder die Abschaffung der Götter“ von Manuel Müller (Dezember 2003)

„Romulus der Große“ von Friedrich Dürrenmatt (Juni 2005)

„Der nackte Wahnsinn“ von Michael Frayn (Juli 2006)

„…und dann gabs keines mehr“ von Agatha Christie (Februar 2007)

„Arsen und Spitzenhäubchen“ von Joseph Kesselring (Juni 2007)

„Konfusionen“ von Alan Ayckbourn (Juni 2008)

„Gretchen 89ff“ von Lutz Hübner (Juni 2009)

„Schlafzimmergäste“ von Alan Ayckbourn (Juni 2010)

„Fünf im gleichen Kleid“ von Alan Ball (Januar 2011)

„Frankensteins Kinder“ von David Carlin (November/Dezember 2011)

„Alice“ nach Lewis Carroll (Frühjahr 2012)

„Doppeltüren“ von Alan Ayckbourn (Frühjahr 2013)

„Extremities“ von William Mastrosimone (Januar/Februar 2014)

„Der Zauberer von Oz“ nach Lyman Frank Baum (Juni/Juli 2014)

„8 Frauen“ von Robert Thomas (November 2014)

„Ein Sommernachtstraum(a)“ nach William Shakespeare (Juli 2015)

„Beautiful Bodies“ von Laura Shaine Cunningham (Januar 2016)

„Die Dreigroschenoper“ von Bertolt Brecht mit Musik von Kurt Weill (Juli 2016)

„Der Gott des Gemetzels“ von Yasmina Reza (Dezember 2016)

„Die Nashörner“ von Eugène Ionesco (Mai 2017)

„Die zwölfte Nacht oder Was ihr wollt“ von William Shakespeare (Juni/Juli 2017)

„Geschlossene Gesellschaft“ von Jean-Paul Sartre (November 2017)

„Die zwölf Geschworenen“ von Reginald Rose – Regie: Ralf Bergner-Köther (März 2018)

„Prometheus oder die Abschaffung der Götter“ von Manuel Müller – Regie: Judith Müller-Reichert  (Mai 2018)

„Tod auf dem Nil“ von Agatha Christie – Regie: Judith Müller-Reichert und Ralf Bergner-Köther (Januar/Februar 2019)

„Die 39. Stufen“ von John Buchan & Alfred Hitchcock – Regie: Rosa Molter (April 2019

„Die Physiker“ von Friedrich Dürrenmatt – Regie: Judith Müller-Reichert und Alexandra Plechinger (Mai 2019)

„Tod auf dem Nil“ von Agatha Christie |OPEN AIR im Hain Regie: Judith Müller-Reichert (Juli 2019)

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 e.g.o.n. | es geht ohne namen | theatergruppe des IMMER HIN
Leitung: Judith Müller-Reichert

e.g.o.n. trifft sich im aktuellen Semester immer Mittwoch Abend im IMMER HIN

Fragen? Mail (egon@immerhin.de) oder Facebook

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e.g.o.n. präsentiert: „Zeit der Schuldlosen“ von Siegfried Lenz

Die mutmaßlich am längsten existierende Laientheatergruppe Bambergs bringt mit „Zeit der Unschuld“ von Sigfried Lenz ihr mittlerweile 28. Stück auf die Bühne. Wie immer erwartet euch garantierter Theatergenuss auf hohem Niveau.

Eine fiktive Diktatur. Ein Attentäter. Neun Unschuldige. Eine Gefängniszelle.

Um die Namen seiner im Untergrund agierenden Komplizen zu erfahren, sperrt der Regierenden Diktator den Attentäter zusammen mit neun mitten aus dem Leben gerissenen Bürgern ein. Der Auftrag an die neun: Das zu schaffen, was der Polizei selbst mit Folter nicht gelang. Die Mittel: ihnen überlassen.

Siegfried Lenz‘ systemkritisches Schauspiel geht unter die Haut und thematisiert Schuld und Gerechtigkeit in einer Zeit der Gewalt.

Mit ihrer 28. Inszenierung wagt sich e.g.o.n., die Theatergruppe des IMMER HIN unter der Regie von Evi Plötz an ein nervenaufreibendes, spannendes und mitunter bedrückendes Stück, dem es auch 60 Jahre nach Veröffentlichung nicht an Aktualität mangelt.

Am 5., 7., 8. und 10. März erwartet das Publikum eine anspruchsvolle, charakterstarke Aufführung, die vor allem zum Nachdenken anregt, doch sicher auch das ein oder andere Schmunzeln entlocken wird.

Wie gewohnt spielt e.g.o.n. mit freiem Eintritt und bittet das Publikum zur Unkostendeckung um einen finanziellen Beitrag, damit Bambergs älteste, ehrenamtlich agierende Theatergruppe auch zukünftig an diesem Konzept festhalten kann.

Einlass an allen Tagen ist um 19:00 Uhr. Es gibt einen kleinen Vorraum, sodass auch frühe Gäste nicht im Freien warten müssen. In der Pause werden Getränke durch das Ku-Fa Team verkauft.

Das wichtigste in Kürze:

e.g.o.n. präsentiert die Zeit der Schuldlosen (von S. Lenz)

  • Donnerstag 05. März
  • Samstag 07. März
  • Sonntag 08. März
  • Dienstag 10. März
  • jeweils um 19:30 Uhr (Einlass um 19:00 Uhr)
  • in der KULTURFABRIK (Ohmstraße 3, 96050 Bamberg)

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Die bisher produzierten e.g.o.n. Trailer findet ihr auf YouTube!

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Bislang erfreute e.g.o.n. mit folgenden Stücken:

„Prometheus oder die Abschaffung der Götter“ von Manuel Müller (Dezember 2003)

„Romulus der Große“ von Friedrich Dürrenmatt (Juni 2005)

„Der nackte Wahnsinn“ von Michael Frayn (Juli 2006)

„…und dann gabs keines mehr“ von Agatha Christie (Februar 2007)

„Arsen und Spitzenhäubchen“ von Joseph Kesselring (Juni 2007)

„Konfusionen“ von Alan Ayckbourn (Juni 2008)

„Gretchen 89ff“ von Lutz Hübner (Juni 2009)

„Schlafzimmergäste“ von Alan Ayckbourn (Juni 2010)

„Fünf im gleichen Kleid“ von Alan Ball (Januar 2011)

„Frankensteins Kinder“ von David Carlin (November/Dezember 2011)

„Alice“ nach Lewis Carroll (Frühjahr 2012)

„Doppeltüren“ von Alan Ayckbourn (Frühjahr 2013)

„Extremities“ von William Mastrosimone (Januar/Februar 2014)

„Der Zauberer von Oz“ nach Lyman Frank Baum (Juni/Juli 2014)

„8 Frauen“ von Robert Thomas (November 2014)

„Ein Sommernachtstraum(a)“ nach William Shakespeare (Juli 2015)

„Beautiful Bodies“ von Laura Shaine Cunningham (Januar 2016)

„Die Dreigroschenoper“ von Bertolt Brecht mit Musik von Kurt Weill (Juli 2016)

„Der Gott des Gemetzels“ von Yasmina Reza (Dezember 2016)

„Die Nashörner“ von Eugène Ionesco (Mai 2017)

„Die zwölfte Nacht oder Was ihr wollt“ von William Shakespeare (Juni/Juli 2017)

„Geschlossene Gesellschaft von Jean-Paul Sartre (November 2017)

„Die zwölf Geschworenen“ von Reginald Rose – Regie: Ralf Bergner-Köther (März 2018)

„Prometheus oder die Abschaffung der Götter“ von Manuel Müller – Regie: Judith Müller-Reichert  (Mai 2018)

„Tod auf dem Nil“ von Agatha Christie – Regie: Judith Müller-Reichert und Ralf Bergner-Köther (Januar/Februar 2019)

„Die 39. Stufen“ von John Buchan & Alfred Hitchcock – Regie: Rosa Molter (April 2019

„Die Physiker“ von Friedrich Dürrenmatt – Regie: Judith Müller-Reichert und Alexandra Plechinger (Mai 2019)

„Tod auf dem Nil“ von Agatha Christie |OPEN AIR im Hain Regie: Judith Müller-Reichert (Juli 2019)

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